Politik & Verwaltung

Stadtverwaltung

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Reinhard Mach, Bürgermeister der Stadt Ludwigslust © Günther Schulz

Bürgermeister der Stadt Ludwigslust

Herr Reinhard Mach
Tel. 03874 / 526-101
E-Mail: reinhard.mach@stadtludwigslust.de

Sprechstunden: Nach vorheriger telefonischer Absprache ist der Bürgermeister der Stadt Ludwigslust täglich zu erreichen. Es besteht die Möglichkeit auch außerhalb der Sprechstunden Gesprächstermine zu vereinbaren. Termine können mit Frau Krüger, Tel. 03874 526-101, abgestimmt werden.
E-Mail: stadt@stadtludwigslust.de

Stellvertreter
1. Stellv. des Bürgermeisters: Jürgen Rades, Tel. 03874 / 526110, Mail. juergen.rades@stadtludwigslust.de
2. Stellv. des Bürgermeisters: Ulrike Müller, Tel. 03874 / 526135, Mail. ulrike.mueller@stadtludwigslust.de

Heiraten in Ludwigslust

Der schönste Tag in Ihrem Leben

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© Stadt Ludwigslust

Der schönste Tag in Ihrem Leben in Ludwigslust! Der ganz besondere Ort für Ihre Eheschließung...

Wir bieten Ihnen den passenden Rahmen für Ihre Trauung: im Standesamt, im Lichthof des Rathauses oder im Hochzeitshof Glaisin

Passend zur Bedeutung des Tages bieten das Schloss, die Kaskaden oder der wunderbare Schlosspark traumhafte Kulissen für Ihre Hochzeitsfotos!

Informationen hier >>>

 

Formulare - Vordrucke

Beantragung eines Kinderbetreuungsplatzes

Sie benötigen folgende Formulare:

  • Voranmeldung für einen Kinderbetreuungsplatz hier >>>
  • Arbeitszeitbescheinigung zur Vorlage beim Arbeitgeber der Eltern hier >>>
  • Antrag auf bedarfsgerechte Förderung eines Kindes in einer Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflege hier >>>

Steuern - Hundesteuer

Finanzen - Lastschriftmandat

Fischereischeinprüfung

  • Anmeldung zur Fischereischeinprüfung hier >>>

Melderecht

  •  Widerspruch gegen die elektronische Weitergabe von Daten mit Übermittlungssperre an das Bundesamt für Wehrverwaltung hier >>>

Baumfällung

  • Antrag auf Fällung / Pflege eines Baumes hier >>>

Förderung

  • Antrag zur Förderung von Projekten, Maßnahmen und Initiativen im sozialen, sportlichen und kulturellen Bereich in der Stadt Ludwigslust hier >>>

Wohnungsangelegenheiten

Hinweise auf Schäden im Stadtgebiet

Schäden im Stadtgebiet hier >>>
Es kommt immer wieder vor, dass an den öffentlichen Anlagen und Einrichtungen Schäden oder Mängel entstehen. Stadtverwaltung und Betriebshof sind bemüht, rasch Abhilfe zu schaffen, es dauert jedoch manchmal längere Zeit, bis sie Kenntnis von Schäden oder Mängel erhalten. Um hier schneller reagieren zu können, wird die Bevölkerung um Mitarbeit gebeten.
Wer einen Schaden oder Mangel feststellt, wird gebeten, den Vordruck auszufüllen und an die Stadt Ludwigslust zu senden oder in den Briefkasten am Rathaus einzuwerfen. Die Stadt Ludwigslust bedankt sich schon im voraus für Ihre Mitarbeit zum Wohle unserer Stadt.

Gleichstellungsbeauftragte

Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Ludwigslust:

Frau Manuela Ulrich

Sprechzeiten:
nach Vereinbarung
Tel. 03874/526-0

Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten:

  • Beitragen zur Verwirklichung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der Gemeinde
  • Prüfung von Verwaltungsvorlagen auf ihre Auswirkungen für die Gleichstellung von Frauen und Männern
  • Initiativen zur Verbesserung der Situation der Frauen in der Gemeinde
  • Zusammenarbeit mit gesellschaftlichen Gruppen, Institutionen, Betrieben und Behörden
  • Erstellung von Tätigkeitsberichten ,Gesetze, Verordnungen, Erlasse von Bund und Ländern
Beispielhafte Arbeitsfelder einer Gleichstellungsbeauftragten
 
Frauen im Erwerbsleben, Frauen in der Ausbildung, Frauen in Bildungseinrichtungen, Frauen in Familie und Partnerschaft, Frauen und Gewalt, Frauen und Stadtplanung, Frauen und soziale Sicherung, Frauen in der Kultur, Ausländische Frauen, Kontaktpflege, Öffentlichkeitsarbeit
 
Gender Mainstreaming - die neue Politikstrategie zur Umsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern in M/V
 
Mit der Ratifizierung des Amsterdamer Vertrages wird Gender Mainstreaming für die Mitgliedstaaten der EU verbindlich. Damit ist dieses Prinzip zur gesetzlichen Verpflichtung für alle geworden.

Das Ziel von Gender Mainsteaming: Alle Entscheidungsprozesse und Maßnahmen sollen auf die tatsächliche Gleichstellung der Geschlechter ausgerichtet sein. Das Neue: Nicht nur Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte sind für die Umsetzung der Gleichstellung verantwortlich, sondern die gesamte Verwaltung!
 
Rechtsstellung der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten
 
gesetzliche Grundlage in Mecklenburg- Vorpommern ist die Kommunalverfassung des Landes ( M-V )
§ 41 KV MV, § 118 KV MV , § 142 ( 4 ) KV MV

Die Kommunalverfassung unterscheidet dabei:
Gleichstellungsbeauftragte der Landkreise und Gleichstellungsbeauftragte in Gemeinden mit mehr als 10.000 Einwohner

Die Gleichstellungsbeauftragten der hauptamtlich verwalteten Gemeinden und der Landkreise werden, wenn durch die Hauptsatzung keine Übertragung auf den Haupt- bzw. Kreisausschuß stattgefunden hat, von der Gemeindevertretung bzw. durch den Kreistag bestellt. Die Gleichstellungsbeauftragte ist Teil der Verwaltung.

Gesetzlich festgeschriebene Kompetenzen für Gleichstellungsbeauftragte der hauptamtlich verwalteten Gemeinden:
  • Teilnahmerecht an Sitzungen der Gemeindevertretung und der Ausschüsse § 41 ( 3 ) KV MV
  • Mitspracherecht in den Sitzungen der Gemeindevertretung und der Ausschüsse bei gleichstellungsrelevanten Angelegenheiten § 41 ( 3 ) KV MV
  • Recht auf frühzeitige Stellungnahme bei gleichstellungsrelevanten Angelegenheiten § 41 ( 4 ) KV MV
  • Recht auf Beantragung zur Erweiterung von Tagesordnungspunkten bei gleichstellungsrelevanten Angelegenheiten § 41 ( 4 ) KV MV
  • Weisungsfreie Teilnahme- und Rederechte bei gleichstellungsrelevanten Angelegenheiten in Sitzungen der Gemeindevertretung und der Ausschüsse § 41 ( 5 ) KV MV
  • Weisungsfreie Stellungnahmen bei gleichstellungrelevanten Angelegenheiten § 41 ( 5 ) KV MV

Die Kommunalverfassung gibt dann die Aufgabe den Gemeinden in der Hauptsatzung.

Schiedsstelle

Schiedsstelle

Die Aufgabe der Schiedsstelle besteht darin, Streitigkeiten zwischen Bürgern untereinander bzw. Bürgern und Firmen, Vereinen und Einrichtungen zu schlichten. Bürger, die sich mit ihren Anliegen an die Schiedsstelle wenden möchten, erreichen Herrn Urban

Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 16.30 Uhr
Freitags von 7.30 bis 14.00 Uhr

Tel. 03874 42590. Termine werden dann telefonisch vereinbart.

Geschlichtet werden Nachbarschaftsstreitigkeiten jeglicher Art und Beleidigungen, üble Nachrede und Verleumdung, gefolgt von Forderungen nach Unterlassung oder Vornahme von bestimmten Handlungen - Dinge eben, bei denen Nachbarn sich zu einer Sache oder über ein Verhalten in Streit geraten.

Was bedeutet "schlichten"

Im Gespräch wird versucht, Probleme zu klären und eine Lösung herbeizuführen. Ziel ist es, dass sich die streitenden Parteien über die Beilegung ihres Streites einigen, einen Vergleich schließen.
Die Schiedsperson wirkt als neutraler Moderator mit ihrer Gesetzeskenntnis beratend mit. - Es werden keine Beschlüsse gefasst oder Urteile gefällt!

Vorteile einer Schiedsstelle

Neben der örtlichen Nähe der Schiedsstelle, den kürzeren Wartezeiten und dem im Verhältnis zum Gerichtsverfahren weitaus geringeren Kosten gibt es einen ganz wichtigen Vorteil: Die Parteien können sich mit Hilfe eines neutralen Moderators aussprechen und einigen, sie können somit einen Konflikt durch eigenes Zutun lösen.

Kosten

Die Schiedsstelle erhebt für ihre Tätigkeit Kosten in Form von Gebühren und Ausgaben. Für die Verfahrensgebühr, Schreib- und Portoauslagen ist eine Vorauszahlung von 40 Euro zu leisten. Erst dann wird von der Schiedsperson das Verfahren eingeleitet.

Der Antrag auf Durchführung eines Schiedsverfahrens ist bei der Schiedsstelle schriftlich einzureichen (Name, Vorname, Anschrift der Personen, Angabe des Streitgegenstandes, Unterschrift des Antragstellers) oder mündlich bei der Schiedsperson zu Protokoll zu geben.

Elektronische Melderegisterauskunft

Elektronische Melderegisterauskunft

bedeutet, dass jeder Bürger auch von seinem heimischen Computer über das Internet Auskünfte über Namen, Doktorgrad und Anschriften einzelner bestimmter Anwohner erfragen kann. Behördengänge können mit diesem Verfahren somit vermieden und Bearbeitungszeiten drastisch verkürzt werden. Diese eGovernment-Anwendung wird seit dem 1. April 2006 in der Modellregion Westmecklenburg, in enger Zusammenarbeit mit dem Landesbeauftragten für den Datenschutz Mecklenburg-Vorpommern erprobt.

Konkret erhält ein Anfrager durch die elektronische Melderegisterauskunft folgende Auskünfte über einen Einwohner:
1. Vor- und Familienname
2. Doktorgrad
3. Anschriften
4. zuständiges Meldeamt

Hierfür müssen folgende drei Daten über den gesuchten Einwohner bekannt sein:
1. Name
2. Vorname
3. Geburtsdatum oder Anschrift oder Geschlecht

Der Weitergabe dieser Daten kann nach § 34 Absatz 1 a Satz 2 Landesmeldegesetz (LMG) widersprochen werden. Die Daten werden in diesem Fall nicht über das Internet übermittelt. Die Melderegisterauskunft müsste bei der zuständigen Meldebehörde wie bisher schriftlich angefordert werden.
Der Widerspruch gegen die elektronische Weitergabe vorgenannter Daten kann bei der zuständigen Meldebehörde schriftlich oder zur Niederschrift vor Ort eingelegt werden. Widerspruchsformular hier >>>