Leben & Familie

Schulen

Leitbild und Entwicklungsstrategie

Schulprogramme

Regionalschule Lenné hier >>> Grundschule Techentin hier >>>
Grundschule "Fritz Reuter" hier >>> Grundschule Kummer hier >>>
Edith-Stein-Schule hier >>>  

Mit den Schulprogrammen stellen die Schulen ihr Leitbild vor und setzen mittel- bis langfristige Schwerpunkte der Qualitätsentwicklung. Sie sind eine Orientierungshilfe für die Schulentwicklung und haben verbindlichen Charakter.

Alle an der Schule Beteiligten (Schulleitung, Lehrerkollegium, Schüler, Eltern, Schulträger und externe Partner) geben ihrem Handeln eine gemeinsame Leitlinie und Arbeitsgrundlage. Dabei werden die konkreten Bedingungen an der jeweiligen Bildungseinrichtung unmittelbar berücksichtigt.

Schulprogramme enthalten die Beschreibung der spezifischen Rahmenbedingungen, eine Darstellung der räumlichen Lage sowie der räumlichen und personellen Ausstattung. Sie geben Auskunft über den sozialen Hintergrund der Schülerschaft und das Engagement von Eltern und Schulfördervereinen.

Das Schulprogramm dient neben der innerschulischen Verständigung und Teambildung auch der konkreten Ausgestaltung der Vorgaben und Freiräume des jeweiligen Landesschulgesetzes.

Kern der schulischen Arbeit ist der Unterricht. So definieren Schulprogramme die jeweiligen Qualitätskriterien und –standards des Unterrichts, treffen Aussagen zur Schulkultur und zum Schulklima. Die spezifischen Aufgabenbereiche des Lehrerkollegiums werden dargestellt und Aussagen zur Lehrerprofessionalität und Personalentwicklung getroffen. Auch Fragen zum Schulmanagement und zur Qualitätsentwicklung werden beantwortet.

Zum Schulprogramm gehört die klare Bestimmung der Wege zur Zielerreichung, konkreter Maßnahmen sowie Verantwortlichkeiten. Auf der Grundlage des Schulprogramms erfolgt die regelmäßige Rechenschaftslegung nach innen (z. B. gegenüber dem Lehrerkollegium) und nach außen (z. B. Präsentation der Schule gegenüber Eltern und Kooperationspartnern).

EU-Förderung für Ludwigslust

Schulsozialarbeit an unseren Schulen

ESF-Logo
© EU

Schulsozialarbeit an den Grundschulen „Fritz Reuter“, Techentin und Kummer

Durch die Förderung des Europäischen Sozialfonds ist es möglich, an den Grundschulen „Fritz Reuter“, Techentin und Kummer das unterstützende Angebot der Schulsozialarbeit dauerhaft vorzuhalten. Gefördert wird ein Drittel der Personalkosten.

Als Schulsozialarbeiterin an der Grundschule „Fritz Reuter“ ist eine Sozialarbeiterin (B.A.) und an den Grundschulen Techentin und Kummer eine Erzieherin tätig.

Ziel der Schulsozialarbeit ist die Förderung der individuellen und sozialen Entwicklung von Schüler und Schülerinnen unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Lebenslagen von Mädchen und Jungen in Form von sozialpädagogischer Beratung und Begleitung.

Dabei ergeben sich folgende Schwerpunkte der Arbeit: 

  1. Ganzheitlich orientierte Entwicklung und Förderung von Schüler und Schülerinnen im Zusammenwirken von Schule/Jugendhilfe/Eltern (Personensorgeberechtigte)
  1. Schülerberatung und unterstützende Maßnahmen,Lebenswegplanung          
  1. Individuelle Hilfen in der Problembewältigung (Schüler/Eltern bzw. Personensorgeberechtigte)
  1. Präventionsarbeit und Einzelprojekte zur Förderung und Stärkung sozialer Kompetenzen
  1. Förderung von Demokratieverständnis, Partizipation und Gleichstellung
  1. Sozialpädagogische Gruppenarbeit und erlebnispädagogische Projekte
  1. Netzwerk- und Gemeinwesenarbeit

Eine weitere Kernaufgabe der Schulsozialarbeit ist es, Bildungsbenachteiligung zu vermeiden und abzubauen, zu einer schülerfreundlichen Umwelt beizutragen, speziellen Bedarfe von Kindern in den Blickpunkt zu nehmen und einen Bezug zur Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen herzustellen.