Zurück zur Listenansicht

12.11.2021

Sammlung für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.

Bürgermeister Mach und Oberstleutnant Pingel gemeinsam unterwegs

Kriegsgräberfürsorge (2)
© Stadt Ludwigslust, SW

Am Mittwoch waren Bürgermeister Reinhard Mach und Oberstleutnant Christian Pingel, Kommandeur des Ludwigsluster Patenbataillons, gemeinsam in unserer Stadt unterwegs. Mit ihrer Spendendose warben sie gemeinsam Gelder für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. ein.

Als eine humanitäre Organisation widmet sich der Volksbund im Auftrag der Bundesregierung der Aufgabe, die Gräber der deutschen Kriegstoten in 46 Staaten Europas und Nordafrikas zu erfassen, zu erhalten und zu pflegen. Insgesamt werden über 800 Kriegsgräberstätten mit 2,8 Mio Kriegstoten betreut. Der Volksbund ist Ansprechpartner für Angehörige in Fragen der Kriegsgräberfürsorge, er berät öffentliche und private Stellen, er unterstützt die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Kriegsgräberfürsorge und fördert die Bildung und Begegnung junger Menschen an den Ruhestätten der Toten.

Heute hat der Volksbund 300.000 aktive Förderer sowie über eine Million Gelegenheitsspender und Interessierte. Mit ihren Beiträgen und Spenden sowie den Erträgen aus der jährlichen Haus- und Straßensammlung finanziert der Volksbund fast zwei Drittel seiner Arbeit. Den Rest decken öffentliche Mittel des Bundes und der Länder.

Es ist mittlerweile eine gute Tradition geworden, dass  Bürgermeister Reinhard Mach und der Kommandeur des Versorgungsbataillons 142 aus Hagenow, an einem Tag in den Wochen vor dem Totensonntag gemeinsam in Ludwigslust um Spenden bitten. So ist es nach der erst wenige Wochen zuvor stattgefundenen Kommandoübergabe, nun der erste gemeinsame Termin von Oberstleutnant Christian Pingel und Bürgermeister Reinhard Mach in unserer Stadt.